Private Einsichten in die Seele einer Buchhändlerin

Ich bin nicht gerade das, was man einen selbstbewussten Menschen nennt. Ich habe zwar eine grosse Klappe und bin für sehr viele Spässe zu haben. Jedoch nagt da son kleiner gemeiner Käfer an mir, der mir immerwieder einredet, ich sei nicht gut genug, nicht intelligent genug, nicht lustig genug, nicht sportlich genug, nicht schlank genug, nicht blaaablaaaablaaaaa. Blödes kleines Ding!
Deswegen gibts jetzt ne Eigentherapie! Nein, ohne Selbsthilfebuch!

Frei nach dem Fazit:

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Man sollte nicht für jedermann gleich perfekt sein wollen.
Man sollte spass daran haben, was man tut und wie man es tut.
Einfach geniessen, auch die Rückschläge, die bringen einen schliesslich weiter, ob man will oder nicht!
Hört sich einfach an.
Ich probier das jetzt mal (wieder)
Scheiss auf Selbstzweifel…

Kleine Schritte ist das Stichwort:
Man kann nicht von 0 auf 100. Interessant, dass ich so lange geglaubt habe, dass das klappen würde:
Beim Sport, im Job, bei den Neurosen heilen, die jeder so mit sich rumschleppt und in vielen anderen Dingen. Kleine Erfolgserlebnisse helfen. Jedem. Also los gehts, aber diesmal nicht gleich bis 100.

Na wenn dieser Beitrag mal so rein garnichts mit Büchern zu tun hat 🙂
Schreiben beflügelt.

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